#1  
Alt 17.02.2010, 10:20
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Rene befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Wie schädlich ist Lärm?

Hallo zusammen,


ich möchte an dieser Stelle den nicht unbedeutenden Faktor Lärm mit all seinen möglichen (negativen) Auswirkungen auf unsere physische und psychische Gesundheit inkl. unser Wohlbefinden zur Diskussion stellen. Grundsätzlich kann man zwischen auralen (d.h. das Hörorgan betreffende, wie z.B. Hörverlust) und extraauralen Schallwirkungen (also Effekte auf den restlichen Organismus, beispielsweise Blutdruckanstieg) unterscheiden. Dabei soll hervorgehoben werden, dass durch Lärm bedingte negative Effekte weit über die Beeinträchtigung unseres Gehörs bei Einwirkung hoher Schallintensitäten hinausgehen - und besonders auch bei längerfristiger Exposition gegenüber wesentlich niedrigeren Intensitäten auftreten können.

Starten möchte ich daher vorab mit ein paar Informationen über Effekte von Schalleinwirkungen in bestimmten Pegelbereichen (Quelle: Moshammer, Skriptum zu „Präventivmedizin in Umwelt und Arbeitswelt“, MedUni Wien):

Damit man sich unter den nachfolgend angegebenen Werten auch etwas vorstellen kann, zuvor noch einige typische Schalldruckpegel (Einheit: Dezibel dB, LA - A eigentlich tiefgestellt - ist das Formelzeichen für den A-bewerteten Schalldruckpegel, weiterführende Infos siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Schalldruckpegel) von Geräuschen aus der Wohn- und Arbeitsumwelt:

Bis etwa LA 40 dB: sehr ruhige Situationen in der Natur und im Wohnbereich;
bis etwa LA 65 dB: übliche Aktivitäten in Wohn- und Büroräumen, angeregte Unterhaltung
(ohne Schreien);
bis etwa LA 85 dB: erhöhte Aktivität im Gewerbebereich (Lager-, Montagehallen, etc.),
mäßiger bis starker Straßenverkehr, übliche Bauarbeiten,
bis etwa LA 100 dB: schwere Bauarbeiten (z.B.: Spundwandrammen), Metallbearbeitung,
großes Orchester fortissimo in den vorderen Reihen;
über LA 100 dB: Maschinenhallen, Diskotheken, Düsenflugzeuge bis 100m Abstand.


Interessant ist in diesem Zusammenhang noch folgendes:

Als Faustregel kann man sich merken, dass beim unmittelbaren Vergleich von Geräuschen ähnlichen Geräuschcharakters ein Pegelunterschied von 1 dB nur von geübten Personen wahrgenommen werden kann; ein Unterschied von 3 dB kann auch von ungeübten Personen gerade wahrgenommen werden, ein Unterschied von 10 dB wird bei mittleren Frequenzen als Verdoppelung bzw. Halbierung der empfundenen Lautstärke erlebt.

Grundsätzlich kann bei jeder wahrnehmbaren Schallimmission eine Belästigungswirkung auftreten, jedoch ist bei Schallpegeln unterhalb von 35 dB nur in seltenen Fällen mit Gesundheitsbeeinträchtigungen zu rechnen. Am kritischsten sind langdauernde Schlafstörungen zu sehen. Veränderungen im Schlaf-EEG können bereits ab 25 dB nachgewiesen werden, doch sind erinnerbare Schlafstörungen meist erst ab einem äquivalenten Dauerschallpegel (Anm.: über die Messzeit gemittelter Schalldruckpegel) von LA,eq 35 dB am Ohr des Schläfers zu erwarten. Schlafstörungen werden allerdings eher durch den Maximalpegel eines Schallereignisses bestimmt, dieser sollte LA,max 45 dB am Ohr des Schläfers nicht übersteigen, um eine ausreichende Schlafqualität zu sichern.

Schallpegel oberhalb von LA,eq 35 dB können zu Belästigungswirkungen führen - insbesondere in einer sonst sehr ruhigen Umgebung oder bei Tätigkeiten, die besondere geistige Konzentration erfordern. In Arbeitsräumen, in welchen solche Tätigkeiten verrichtet werden, darf daher gemäß ÖAL-Richtlinie Nr.3 (Blatt 2) der LA,eq 50 dB nicht übersteigen. In Gebieten, welche ständiger Wohnnutzung dienen, sollte der LA,eq tags im Freien 55 dB nicht übersteigen, um auch die Freiräume wie Gärten und Terrasse weitgehend störungsfrei nutzen
zu können.

Ab Schallpegeln von LA 65 dB bewirken einzelne Schallreize sehr deutliche physiologische Reaktionen wie Herzfrequenzveränderungen (sowohl Zu- wie Abnahme möglich), Verringerung der Fingerpulsamplitude (Indikator für die periphere Durchblutung), Erweiterung der Pupillen. Diese Reaktionen sind bei Einzelreizen voll reversibel. Bei rascher Reizabfolge habituieren sie (die Reaktion wird bei Reizwiederholungen kleiner), verschwinden aber nicht ganz. Nach längerer Pause treten sie wieder mit der vollen Höhe auf, es tritt also auf physiologischer Ebene keine vollständige „Gewöhnung“ auf.

Die Belästigungswirkung nimmt stark zu wenn der LA,eq 65 dB tags im Freien übersteigt. Dies gilt auch für den Aufenthalt innerhalb von Räumen, selbst bei geschlossenen Fenstern, da der Charakter solcher Geräusche (z.B. Verkehrslärm) auch bei reduzierter Lautstärke die Gesamtsituation bewusst werden lässt. Gebiete, in denen Außenschallpegel von mehr als LA,eq 65 dB herrschen, sind aus präventivmedizinischer Sicht für Wohnnutzung keinesfalls geeignet, zumal bei langandauernder Einwirkung von Schallpegeln oberhalb von LA,eq 65-70 dB Lärm auch als Risikofaktor für Herz- Kreislauferkrankungen betrachtet werden muss.

Bei langjähriger Einwirkung von Schallpegeln mit LA,eq 85 dB und mehr während 8 Stunden täglich nimmt das Risiko für eine lärmbedingte Hörschädigung zu. Aus diesem Grund sind für diesen Bereich arbeitsmedizinische Regelungen vorgesehen.

Es muss auch beachtet werden, dass die in den niedrigeren Pegelstufen angegebenen Auswirkungen natürlich auch in den höheren Pegelbereichen weiterbestehen, sodass die Auswirkungen insgesamt komplexer werden, wenn der Schallpegel zunimmt.


In diesem Zusammenhang wäre ich natürlich auch sehr an euren Erfahrungen, Berichten, Empfindungen, etc. interessiert.

Fühlt ihr euch durch Lärm beeinträchtigt? Wenn ja, wo (zu Hause, am Arbeitsplatz, im Freien etc) und in welchen Situationen, bei welchen Tätigkeiten besonders? In welchem Ausmaß und mit welchen Konsequenzen?

Und schließlich: was unternehmt ihr dagegen?

Bin gespannt auf eure Beiträge.


lg,

Rene
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  #2  
Alt 23.02.2010, 10:24
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claudi ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Standard AW: Wie schädlich ist Lärm?

Ein sehr wichtiges und interessantes Thema!

Ich habe den Lärm besonders deutlich gemerkt, als ich von einem Haus in eine Wohnung umgezogen bin ... der Pegel war schon deutlich höher und ich habe mich auch erst einmal daran gewöhnen müssen.

Ich weiß auch dass ich meinen Ohren nichts gutes tue wenn ich ständig mit Ohrstöpseln relativ laut Musik höre ... da sollen ja bis zu 80db sein und auf Dauer schwere Schäden verursachen ...
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  #3  
Alt 23.02.2010, 18:24
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Rene befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard AW: Wie schädlich ist Lärm?

Zitat:
Zitat von claudi Beitrag anzeigen
Ich weiß auch dass ich meinen Ohren nichts gutes tue wenn ich ständig mit Ohrstöpseln relativ laut Musik höre ... da sollen ja bis zu 80db sein und auf Dauer schwere Schäden verursachen ...
Musik fällt zwar (zumindest großteils ) eher nicht unter die Kategorie Lärm, die Gefahr von Hörschäden bei zu lautem Aufdrehen besteht allerdings, wie du erwähnt hast, dennoch. Ein Risiko für lärmbedingte Hörschäden, kommt nach derzeitigem Wissensstand erst ab 85 dB(A) zu tragen.

Ein paar praktische Tipps, wie man Hörschäden durch Musik hören mit Kopfhörern vermeiden kann, gibt's beispielsweise unter folgendem Link: http://www.laermpraevention.de/downl...aeden-2009.pdf

Kopfhörer sind lauter als man denkt: Dadurch dass der Kopfhörer den Schall direkt
gezielt in das Ohr abgibt ist der Schallpegel besonders hoch und wird nicht durch die Luft
und Entfernung abgeschwächt. Daher ist die Einschätzung des realen Schallpegels schwierig.
Dies sollte beim Einstellen der Lautstärke berücksichtigt werden. Als Faustregel kann
gelten: Wenn man ein vorbeifahrendes Auto oder ein normal sprechender Mensch in 2 Meter
Entfernung noch gehört wird, ist die Lautstärke noch nicht zu hoch. Wenn in der Straßenbahn
umstehende Menschen zum Takt der Kopfhörer-Musik mit dem Fuß wippen, ist
die Musik definitiv zu laut…

Auf die Dauer hilft nur Power? Gerade beim Musikhören von längerer Dauer sollte es
nicht die ganze Zeit laut sein: Die Gefahr von Hörschäden steigt nicht nur mit der Lautstärke,
sondern gleichzeitig mit der Dauer. Deshalb sollten dem Ohr spätestens nach 1 - 2 Stunden
eine mehrstündige Ruhepause gegönnt werden. Pro Tag sollte auch nicht über 2 - 3
Stunden bei mittlerer Lautstärke über Kopfhörer Musik gehört werden.

Mehr Bass? Da die kleinen Kopfhörer nicht genügend Volumen haben, um einen deutlichen
Bass zu erzeugen, erhöhen viele Menschen die gesamte Lautstärke um mehr „Bass-
Gefühl“ zu haben. Damit erhöht man aber auch die schädlichen Frequenzen des Mittel- und
Hochtonbereiches, daher ist dies nicht sinnvoll. Hilfreicher ist eine bei manchen Geräten
vorhandene Equalizer-Einstellung die nur die tieferen Töne verstärkt.

Es wird immer leiser? Nach längerem Hören über Kopfhörer kann es so wirken, als wenn
die Musik ganz langsam leiser wird. Dies ist keine Fehlfunktion des angeschlossenen MP3-
Players, sondern eine Schutzfunktion (und ein Alarmzeichen) des Gehörs! Deshalb sollte
die Lautstärke in so einem Fall keinesfalls erhöht, sondern eher reduziert werden.

Rauscht´s? Auf Alarmsignale achten: Ebenso wie bei hoher Schallbelastung in der Disco,
können bei der Benutzung von Kopfhörern Hörstörungen wie taube Ohren, Piepsen etc. (s.
o.) auftreten. Auch hier gilt: Das sind Alarmsignale, die nicht missachtet werden sollten:
Das Musikhören sollte für längere Zeit unterbrochen werden, bzw. bei anhaltenden Problemen
ein Arzt kontaktiert werden.


lg,

Rene
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  #4  
Alt 24.02.2010, 20:52
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Rene befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard AW: Wie schädlich ist Lärm?

Habe gerade ein paar interessante Infos dahingehend gefunden, welche Lärmquellen in welchem Ausmaß eine Belästigung für die Bevölkerung Deutschlands darstellen:

Für die Menschen in Deutschland ist Lärm eine der am stärksten empfundenen Umweltbeeinträchtigungen. Das geht aus einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage an etwa 2 000 Erwachsenen zum „Umweltbewusstsein in Deutschland 2008“ hervor.

Verkehrslärm

59 % der Befragten gaben an, sich in ihrem Wohnumfeld durch Straßenverkehr gestört oder belästigt zu fühlen, 12 % fühlten sich sogar „äußerst“ oder„stark belästigt“.

Nach dem Straßenverkehr ist der Luftverkehr die bedeutendste verkehrsbedingte Ursache für Lärmbelästigungen in Deutschland: Bundesweit fühlt sich fast jeder Dritte durch Fluglärm belästigt.

Durch Schienenverkehr fühlt sich etwa ein Viertel der Bevölkerung belästigt.

Industrie- und Gewerbelärm

Industrie und Gewerbe belästigen fast ein Drittel der Bevölkerung.

Nachbarschaftslärm


Der Umfrage zufolge zählen auch Geräusche der Nachbarn zu den bedeutenden Lärmbelästigungsursachen. So fühlt sich dadurch fast die Hälfte der Bürgerinnen und Bürger beeinträchtigt.

Beeinträchtigung durch Fluglärm


Lärm wirkt nicht allein auf das Gehör, sondern kann auch das Herz-Kreislaufsystem belasten und die Betroffenen einem erhöhten Erkrankungsrisiko aussetzen (siehe „Lärmwirkungen“). Studien zeigen, dass Betroffene von nächtlichem Fluglärm besonders häufig ärztliche Hilfe in Anspruch nahmen und in erhöhtem Maße Arzneimittel zur Behandlung von Herz- und Kreislauferkrankungen und Depressionen verschrieben bekamen.


Quelle: http://www.umweltbundesamt-daten-zur...nodeIdent=2451

lg,

Rene
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  #5  
Alt 01.07.2010, 11:10
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Standard AW: Wie schädlich ist Lärm?

Dass der nächtliche Geräuschpegel einen wesentlichen Einfluss auf die Schlafqualität hat, habe ich ja bereits in meinem ersten Beitrag hier angeführt (und dürfte auch allgemein bekannt sein). Eine aktuelle Untersuchung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) beleuchtet nun die Auswirkungen von Verkehrslärm in der Nacht auf den menschlichen Körper etwas genauer. Einen nicht uninteressanten Artikel darüber habe ich im Online Standard entdeckt (siehe: http://derstandard.at/1276413816337/...-Verkehrslaerm). Anschließend habe ich die wichtigsten Facts zusammengefasst.

Ein wesentliches Ergebnis besteht in der Verschlechterung der Reaktionszeit in Abhängigkeit von Frequenz und Lärmdruckpegel des Nachtlärms. Besonders davon betroffen seien Kinder, Schichtarbeiter, Senioren und Menschen mit chronischen Erkrankungen.

Interessant ist wie ich finde auch die Tatsache, dass nur eine teilweise, nie vollständige Gewöhnung an den Lärm erfolgt.

Welche Eigenschaften des jeweiligen Lärms stören, ist ebenfalls ein nicht unwesentlicher Aspekt und wird in folgendem Zitat aus genanntem Artikel ganz gut erläutert:

"Wer direkt an der Bahn wohnt, hört bei einem vorbeidonnernden Güterzug das laute Geräusch sehr plötzlich. Diese Anstiegsteilheit des Lärmpegels, der den Schlaf am meisten stört, gibt es etwa beim Straßen- oder Fluglärm weniger", erklärt Studien-Mitautor Uwe Müller gegenüber pressetext. Störend sind jedoch auch sehr tiefe und sehr hohe Geräuschanteile, wobei Reaktionen schon ab der Wahrnehmungsgrenze gemessen werden können.

Konsequenzen könnten diese Ergebnisse möglicherweise für den Lärmschutz beinhalten:

Relevant sind diese Ergebnisse für den Lärmschutz. In Deutschland darf Schienenlärm um fünf Dezibel (A) lauter sein als der von anderen Verkehrsträger, bevor Lärmschutz Pflicht ist. Dabei beruft man sich auf Studien zur Belästigung durch Schienenverkehrslärm. "Im Vergleich zu Flug- und Straßenlärm wird Schienenverkehr als am wenigsten belästigend empfunden. Aufgrund der feststellbaren physiologischen Reaktionen im Schlaf sollte dieser Bonus jedoch neu überdacht werden", so Elmenhorst. Erklärbar sei die Diskrepanz zwischen Körperreaktion und empfundener Belästigung dadurch, dass sich letztere vorwiegend am Tag bilde.

Wohne selbst an einer recht stark befahrenen Straße und empfinde das jedenfalls als gewissen Störfaktor. Besonders lästig ist dieser Umstand für mich im Sommer, da das Schlafen bei geöffnetem/gekipptem Fenster kaum möglich ist.

Wie sehen denn andere Betroffene den Umstand des nächtlichen Verkehrslärms?

lg,

Rene
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  #6  
Alt 20.08.2010, 15:21
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Felix23 ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Standard AW: Wie schädlich ist Lärm?

Hallo Rene,
das kenne ich nur zu gut. Als ich in meine Wohnung gezogen bin, hat mich der Straßenlärm echt genervt. Konnte nachts kaum schlafen. Mittlerweile habe ich mich aber dran gewöhnt. man gewöhnt sich ja irgenwie an alles ;-)
Felix
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  #7  
Alt 21.08.2010, 18:45
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Rene befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard AW: Wie schädlich ist Lärm?

Habe mich in den knapp 2 Jahren seit meinem Umzug auch etwas an den Straßenlärm gewöhnt - allerdings leider nur teilweise, sodass dieser dennoch einen Störfaktor für mich darstellt.

Solange die Fenster geschlossen sind, ist es glücklicherweise recht gut erträglich. Den Lärmpegel bei geöffneten Fenstern finde ich jedoch lästig, besonders beim Schlafen und bei konzentrierten Tätigkeiten. Wohne noch dazu in einer Dachgeschoßwohnung, die leider im Hochsommer sehr zu konstanten Temperaturen von 29-30 Grad neigt Da auf einen kühlenden Luftzug zu verzichten fällt besonders schwer...

Hatte das Glück vor meinem Umzug ein Zimmer (in der Wohnung meiner Eltern) mit hofseitigen Fenstern und sehr angenehmer Ruhelage zu bewohnen - bin also von daher möglicherweise ein wenig verwöhnt, was Ruhe betrifft Werde jedenfalls bei der nächsten Wohnungssuche besonderes Augenmerk darauf legen.

lg,

Rene
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