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esando Gesundheitsforum
> Wasser in der Schulter - Ursache unklar |
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#1
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Ich könnte mal ein paar neue Gedankenanstöße brauchen von Leuten, die sich mit Schultern auskennen.
Ich renne jetzt seit Jahren von Arzt zu Arzt. Ich habe Schmerzen in der rechten Schulter. Besonders stark nach Belastungen, wie Fester putzen. Liegen kann ich auf der rechten Seite gar nicht. Hab ich mich Nachts mal aus versehen auf rechts gedreht, schmerzt es den nächsten Tag fürchterlich, oft schläft mir auch der ganze Arm ein. War wie gesagt bei vielen Ärzten. Ultraschall, MRT - alles hat nichts gebracht. Das Einzige was heraus gefunden wurde, ist dass ich Wasser im Gelenk habe. Mal mehr mal weniger. Keiner weiß aber, woher es kommen könnte. Raus gezogen werden kann es nicht, weil es direkt in der Gelenkpfanne ist. Ein Arzt wollte gerne mal "rein gucken", ein anderer rät mir ab, weil Gelenke zu öffnen ist seiner Meinung nach zu gefährlich und kann die Probleme nur verschlimmern und ob man dann mehr sieht, weiß man auch nicht. Hat jemand eine Idee? |
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#2
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Hallo Hirrio,
deine Probleme hören sich irgendwie seltsam an. Eigentlich ist ja ein Erguss in einem Gelenk die Folge irgendeines Reizes. Das kann eine Arthrose oder irgendeine andersartige Entzündung sein. Aber das müsste man doch eigentlich im MRT sehen. Oder meinst du vielleicht ein Knochenmarködem, also eine Wasseransammlung im Knochen? Das kenne ich aber eigentlich nur im Bereich der Beine, muss aber nicht heißen, dass es das nicht auch an der Schulter gibt. Das würde erklären, warum man die Flüssigkeit nicht abziehen kann. Aber auch das sollte im MRT diagnostiziert werden können. Vielleicht solltest du die MRT-Bilder nochmal von jemand anderem prüfen lassen, es kann ja auch einfach falsch beurteil worden sein. Hast du eigentlich eine Bewegungseinschränkung oder "nur" Schmerzen (was natürlich die Beweglichkeit auch einschränkt)? Mal sehen, ob noch jemandem was schlaueres einfällt. LG Rose |
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#3
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hmmm, also mir fällt dazu noch ein, dass ein missverhältnis von produktion und absorption der gelenksflüssigkeit vorliegen könnte. reiz, wie von rose beschrieben, finde ich auch sinnvoll.
wird es mit entzündungshemmenden schmerzmittel besser (ibuprofen, diclofenac/voltaren,...) lg.
__________________
"May you live all the days of your life." -Jonathan Swift |
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#4
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ach ja, arthroskopien und punktionen von gelenken haben immer das risiko einer infektion. die zurückhaltung deines arztes kann ich verstehen, würde mir das auch 2x überlegen. aber wenn nichts weiter rauskommt, vielleicht eine option. ist immer die frage, welche erkentniss dabei zu erwarten ist im vergleich zum risiko.
lg.
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"May you live all the days of your life." -Jonathan Swift |
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#5
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Und ich finde es auch wichtig, dass der behandelnde Arzt eine Strategie hat, was er im Falle welcher Diagnose bei der OP als Therapie anschließen würde. Nur zu wissen, dass (oder was) da ist, ohne dass man´s behandeln kann, ist ja auch nur mäßig sinnvoll. Und da einige Sachen mit der MRT doch schon gut beurteilbar sind, bleibt da sicher nicht allzuviel übrig, oder?
LG Rose |
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